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Boxen - Boxen Wetten

Kampf

31.10.2020

13:00

Mccarthy, Tommy 1 1.33

Laggoune, Bilal 2 3.05

+4
14:00

Selby, Lee 1 2.10

Kambosos Jr, George 2 1.65

+4
16:00

Chisora, Derek 1 5.50

Usyk, Oleksandr 2 1.12

+4
20:00

Santa Cruz, Leo 1 5.50

Davis, Gervonta 2 1.12

+4
21:00

Inoue, Naoya 1 1.07

Moloney, Jason 2 7.00

+4

07.11.2020

17:00

Haney, Devin 1 1.05

Gamboa, Yuriolkis 2 8.00

14.11.2020

19:00

Crawford, Terence 1 1.05

Brook, Kell 2 8.00

21.11.2020

14:00

Povetkin, Alexander 1 2.95

Whyte, Dillian 2 1.35

14:00

Benn, Conor 1 1.55

Formella, Sebastian 2 2.30

19:00

Spence, Errol 1 1.25

Garcia, Danny 2 3.60

28.11.2020

16:00

Dubois, Daniel 1 1.20

Joyce, Joseph 2 4.00

05.12.2020

21:00

Campbell, Luke 1 2.30

Garcia, Ryan 2 1.55

12.12.2020

16:00

Joshua, Anthony 1 1.10

Pulev, Kubrat 2 6.00

Kampf

Boxen-Wetten bei Interwetten » Sichern Sie sich die besten Quoten

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Max Schmeling, Muhammad Ali, Henry Maske, die Klitschko-Brüder, Regina Halmich: Die Liste der Ausnahmeboxer ist lang und voll sportlicher Erfolge. Wer es beim Boxen an die Spitze der Ranglisten geschafft hat, bleibt im Gedächtnis der Sportfans und setzt neue Maßstäbe. Im nachweisbar ältesten Sport der Welt sind Techniken, Gewichtsklassen und Fitness die wichtigen Faktoren, die für Schlagkraft und echte Taktik stehen.

Runde 1: Rückblick auf die Anfänge des Boxens

Der klassische Faustkampf ist so alt wie die Menschheit selbst. Schnell wurde bei Auseinandersetzungen klar, dass bloße Kraft oft nicht ausreicht, um sich durchzusetzen. Es geht um Taktik, Technik und um die Einschätzung des Gegenübers. Welchen Move wird der Gegner im nächsten Schritt ausführen? Lohnt es sich, ihm die Stirn zu bieten oder führt geschicktes Ausweichen schneller ans Ziel? Vor dem Hintergrund dieser Fragen und aus dem Bedürfnis des Kräftemessens heraus, entwickelte sich ein Sport, der heute durch individuelles Können und dank großer Sport-Ikonen Fans fasziniert und für gute Box-Quoten bei den Wetten sorgt.

Im Alten Rom waren die Ausgangssituationen noch deutlich rauer. Gefährliche Metallspitzen und gespickte Schlagriemen an den Händen waren wichtigstes Equipment in den Arenen zu Caesars Zeiten. Blutige Faustkämpfe standen regelmäßig auf dem Programm und die heutige Fairness eines Boxkampfes suchte man vergeblich. Die erste sportliche Einordnung erfolgte 688 v. Chr. bei den 23. Olympischen Spielen in der Antike. Nennenswerte Regelwerke entstanden jedoch erst sehr viel später in England, dem Ursprungsland fast aller Traditionssportarten. Neben Fußball und Rugby wuchs auch der Boxsport auf der Insel heran. Im ausgehenden 17. Jahrhundert veranstalteten zunächst aristokratische Kreise deftige Schaukämpfe vor Publikum, die schließlich im Londoner King’s Theatre Eventcharakter erlangten.

Knallharte Ikonen: Unvergessliche Boxer

James Figg, der erste Meister des englischen Boxsports, kombinierte 1719 in kurzgefassten Regeln die Schlagkraft des Bare-Knuckle-Faustkampfes mit der Eleganz des Fechtens. Rund 25 Jahre später wurden Tiefschläge und das Attackieren des am Boden liegenden Gegners in den „Broughton Rules“ verboten. Das Bandagieren der Hände zum Schutz folgten 1833, die „Queensberry Rules“ schrieben erstmals Boxhandschuhe vor. Bei den Olympischen Spielen 1904 erkannte das Gremium Boxen als offiziellen Wettkampfsport an. Inklusive einiger Erweiterungen wie dem Anzählen beim Mandatory Eight-Count und schwereren Boxhandschuhen wird auch heute noch à la „Queensberry“ geboxt.

In Deutschland läutete der 1905 geborene Max Schmeling das goldene Zeitalter des Boxens ein und führte zu jener Zeit die Box-Wetten an. Der erste und einzige deutsche Schwergewichtsweltmeister machte das Kräftemessen im Ring 1930 endgültig salonfähig und verteidigte seinen Meistertitel zwei Jahre lang. Heute ist Boxen gleich nach Fußball das beliebteste TV-Sportevent mit sensationeller Medienwirkung. Der „Gentleman-Boxer“ Henry Maske sorgte in den Neunzigerjahren mit neuer Eleganz im Ring für weltweites Boxfieber, Vitali und Wladimir Klitschko stellten kurz darauf sportliche Hochleistung in den Vordergrund und ebneten den Weg für junge Talente. Spannende Box-Quoten befeuern das Interesse der Zuschauer weiterhin zusätzlich und sorgen für vielversprechende Chancen bei Box-Wetten.

Ready To Rumble: Die wichtigsten Boxregeln

Die markante Ansage des Ringrichters Michael Buffer hat wohl jeder noch im Ohr. Sein „Ring frei“ läutete die spektakulärsten Kämpfe ein, die nach festem Regelwerk ausgetragen werden. Die erste Regel besagt, dass ausschließlich mit der geschlossenen Faust gekämpft werden darf. Der Schlag darf niemals unter die Gürtellinie oder unter den Bauchnabel gehen, sondern muss auf den Oberkörper oder die Vorderseite des Kopfes gerichtet werden. Schläge mit der Innenhand oder Fußtritte gelten als Foul und können je nach Schwere mit sofortiger Disqualifikation bestraft werden. Das berühmte Klammern der Kontrahenten zum Zeitgewinn ist ab einer gewissen Häufigkeit innerhalb des Kampfes nicht mehr als regelkonform anzusehen.

In 4 bis 12 Runden à drei Minuten wird ein Profi-Boxkampf ausgetragen. Drei Kampfrichter bewerten die Leistung der Kontrahenten unabhängig voneinander nach jeder Runde. Der Sieger der jeweiligen Runde erhält nach dem „10-Points-Must-System“ zehn Punkte, die auf verschiedene Weisen erkämpft werden können. Klare Treffer, Aktivität im Ring und die Beherrschung von Technik und Strategie fließen auf das Punktekonto. Liegt ein K.O. als vorzeitiger Ausgang des Fights vor, darf auch der Ringrichter den Kampf bewerten. Von einem Technischen K.O. spricht man bei Aufgabe eines der Boxer oder bei Kampfabbruch. Fans wissen, dass Box-Wetten mit einem unkalkulierten K.O. die besten Chancen auf eine hohe Auszahlung mit sich bringen. Hier lohnt es sich die Favoriten und Geheimtipps im Vorfeld genau unter die Lupe zu nehmen.

Boxen-Wetten abschätzen: Gewichtsklassen, Ligen und Verbände

Unterschieden wird in 16 anerkannte Gewichtsklassen: So bringen beispielsweise Schwergewichtsboxer wie Deontay Wilder, Mahmoud Charr, Joe Joyce und Anthony Joshua eine Körpermasse ab 90 Kilogramm mit in den Ring. Mittelgewichtler wie Jermall Charlo und Saul Alvarez verfügen über ein Kampfgewicht bis 72,5 Kilogramm. Federgewichtler zeigen sich wie zum Beispiel Gary Russell Jr., Leo Santa Cruz und Shakur Stevenson mit bis zu 57 Kilogramm agil im Ring. Zum Einschätzen der sportlichen Fähigkeiten sind die Gewichtsklassen nicht zu unterschätzen. Schnelles Handeln oder unvergleichliche Standfestigkeit können den Ausgang eines Kampfes als auch Boxen-Wetten bestimmen.

Die wichtigsten Weltverbände des Boxens sind neben dem World Boxing Council (WBC) und der World Boxing Association (WBA), die Women’s International Boxing Federation (WIBF), die International Boxing Federation (IBF) und die World Boxing Organization (WBO). In Deutschland bildet der Bund Deutscher Berufsboxer den Dachverband.

Ring frei: Boxen-Wetten mit Interwetten

Ob klassisches Boxen oder Mixed Martial Arts: Interwetten bietet Ihnen zahlreiche Boxen-Wetten an, die Ihnen den Atem rauben. Setzen Sie auf Ihren Favoriten und bleiben Sie mit den in Echtzeit aktualisierten Informationen auf dem Laufenden. Mit Interwetten Sportwettenstehen Sie mit im Ring!


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