Die Premier League 2026/27
Wann startet die Premier League? Freitag, 21.08.2026
Wer überträgt die Spiele live? Sky überträgt live im TV und im Stream
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Die Premier League 2026/27 bei interwetten
Sicher, der Weltmeister kommt aus Spanien, der Champions League-Sieger aus Frankreich ... doch am Abend des 21.08.2026 schaut wohl jeder auf die beste Liga der Welt: Englands höchste Spielklasse startet in ihre 128. Saison (35 davon als Premier League). Mikel Arteta und der FC Arsenal konnten letzte Saison den langersehnten ersten Ligatitel seit 2003/04 klarmachen und gelten auch dieses Jahr wieder als Topfavorit auf den Titel, nachdem ein wildgewordenes Trainerkarussell für einige neue Namen an der Seitenlinie der übrigen Clubs sorgt.
Insgesamt neun Teams haben den Trainerposten in der Sommerpause neu besetzt und eigentlich könnte man Tottenhams Roberto De Zerbi, der erst Ende März 2026 bei den Spurs unterschrieb, noch als zehnten Neuzugang nennen.
Der erste Spieltag der Premier League!
Eröffnet wird die Saison bereits am Freitagabend im Emirates Stadium mit dem Duell zwischen dem amtierenden Meister FC Arsenal und dem Championship-Aufsteiger Coventry City, der sich nach 25 Jahren Abwesenheit in der Premier League zurückmeldet.
Am Samstag steigen unter anderem Manchester United, Nottingham Forest und Tottenham Hotspur ins Geschehen ein und am Sonntag geht es dann für Manchester City (zuhause gegen Bournemouth) und Liverpool (auswärts gegen Newcastle United) los. Die Mission dürfte klar sein: Mit einem Dreier im ersten Spiel kann man nicht viel falsch machen!
- Bournemouth2.60
- X3.50
- Brentford FC2.65
- FC Sunderland6.50
- X4.20
- Arsenal1.53
- Manchester United3.10
- X3.75
- Manchester City2.15
Abgeschlossen wird die erste Runde dann am Montagabend von Fulham und Chelsea, wo sich Trainerneuzugänge Alvaro Arbeloa und Xabi Alonso auf ein Wiedersehen in der Premier League freuen dürfen, 2007-2009 spielten sie zusammen beim FC Liverpool.
- Haaland, Erling Braut1.43
- Junqueira de Jesus, Joao Pedro7.25
- Isak, Alexander11.00
Die Rekordmeister der Premier League:
- Liverpool FC: 20 Meistertitel
- Manchester United: 20 Meistertitel
- FC Arsenal: 14 Meistertitel
- Manchester City: 10 Meistertitel
Die Favoriten der Premier League 2026/27!
- Arsenal
Auch die bittere Niederlage im Elfmeterschießen des Champions-League-Finals gegen Paris Saint-Germain Ende Mai konnte die Feierlaune der Gunners nicht trüben. Nach 22 Jahren durfte sich der Verein um Trainer Mikel Arteta endlich wieder „Premier League Champion“ nennen und die Chancen stehen gut, dass sie den Titel dieses Jahr verteidigen können.
Zu den namhaften Abgängen zählen bisher lediglich Flügelstürmer Leandro Trossard (Besiktas), Jakub Kiwior (FC Porto) und Christian Nørgaard (FC Everton), drei Spieler für die in der kommenden Saison wohl keine, bzw. minimale Verwendung gefunden wurde. Auf Trossards linken Flügelposition darf nun der Grieche Christos Tzolis ran, der für 40 Millionen Euro aus Brügge kam und sein Debüt im Community Shield gegen Manchester City (3:0) gleich mit zwei Assists krönen konnte.
Auch im Mittelfeld hat man sich mit Bruno Guimarães (Newcastle United) angesichts der hohen Belastung von Declan Rice Verstärkung geholt. Rice spielt seit Dezember mit nervenbedingten Schmerzen, seine Spielzeit muss also genau gemanagt werden. Eine Personalie, um die man beim Thema Verletzungen nicht herumkommt, ist die längere Abwesenheit von Innenverteidiger William Saliba, der mit einer Rückenverletzung auf unbestimmte Zeit fehlt. Holen sich die Gunners hier noch Ersatz oder können sie auch so den Titel verteidigen?
- Arsenal FC1.83
- Manchester City4.50
- Chelsea FC6.50
- Manchester City
Nun bricht also auch bei den Cityzens eine neue Ära an. Trainerlegende Pep Guardiola verlässt den Verein nach 10 erfolgreichen Jahren und wird von seinem Schützling Enzo Maresca beerbt, der bei City unter Guardiola schon als Jugend- und Co-Trainer fungierte. Im Sommer 2023 übernahm er bei Leicester City, führte die „Foxes“ prompt in die Premier League zurück und wechselte im Sommer 2024 direkt zum FC Chelsea, wo er bis Januar 2026 tätig war.
Verabschiedet hat man sich im Sommer zudem von Vereinslegenden Bernardo Silva (Real Madrid) und John Stones (Inter Mailand), die City ablösefrei verließen. Auch Backup-Torhüter James Trafford (Leeds United) und die Innenverteidiger Manuel Akanji (Inter Mailand) und Nathan Aké (Fenerbahçe) haben den Verein verlassen. Schwer wird jedoch der Abgang von Weltmeister Rodri wiegen, der nach langem Hin und Her mit Barcelona nun ebenfalls seine Zelte in Manchester abbricht.
Für den Ballon-d’Or-Preisträger von 2024 konnte man allerdings schon früh Ersatz finden: 135 Millionen Euro ließ man sich Nottinghams Elliot Anderson kosten, zudem liebäugelt man noch mit Ausnahmetalent Ayyoub Bouaddi von Lille und Enzo Fernández vom FC Chelsea. Schießen sich die Sky Blues in der neuen Ära wieder ganz nach oben?
- Liverpool
Und auch bei den Reds hat das Trainerkarussell zugeschlagen. Meistertrainer Arne Slot konnte 2025/26 nicht an den Erfolg der Vorsaison anknüpfen und musste seine Koffer packen, nachdem sein taktischer Wechsel zu einem pragmatischeren Spiel salopp gesagt in die Hose ging: Am Ende reichte es gerade so für die Qualifikation zur Champions League und Platz 5. Nachfolger des Holländers wurde der Mann, der kurz hinter Liverpool mit Bournemouth auf Platz 6 landete, der Baske Andoni Iraola.
Viel wurde über den Abschied vom einzigartigen „Egyptian King“ Mohamed Salah (Trabzonspor) gesprochen, doch auch eine Riesenpersönlichkeit in Form von Vereinslegende und Kultspieler Andy Robertson (Tottenham) und Innenverteidiger Ibrahima Konate (Real Madrid) verließen die Reds, nachdem ihre Verträge am Ende der letzten Saison ausgelaufen waren.
Für den inzwischen 35-jährigen Kapitän Virgil Van Dijk hat man in der Innenverteidigung bereits im Januar 2026 vorgesorgt und Jérémy Jacquet von Stade Rennais als langfristige Alternative verpflichtet. Bei seinem Debüt im Testspiel gegen Como überzeugte der junge Franzose mit einer starken Defensivleistung und krönte seinen Auftritt mit einem Abstaubertor, womit er sich prompt in die Herzen und Gesänge der Fans spielte. Ebenfalls will man Van Dijk durch Ronald Araújo entlasten, der als Leihgabe mit Kaufoption vom FC Barcelona an die Anfield Road wechselt.
Für 40 Millionen Euro sicherte man sich die Dienste des Spaniers Víctor Muñoz von CA Osasuna, der auf beiden Flügeln spielen kann und mit der spanischen Nationalmannschaft bei der WM wertvolle Erfahrung sammeln konnte. Einen direkten Salah-Ersatz sieht man in ihm jedoch noch nicht. Angesichts einer langen Verletztenliste, zu der unter anderem Hugo Ekitiké, Joe Gomez und Conor Bradley gehören, und der damit verbundenen Engpässe auf mehreren Positionen wünscht man sich zu Recht noch etwas mehr Kadertiefe (Bradley Barcola von Paris Saint-Germain bleibt ein heißer Kandidat) und hofft, dass die Top-Transfers Florian Wirtz und Alexander Isak nach einer recht verhaltenen Debütsaison nun voll durchstarten können.
- Chelsea
Richtig geraten, hier haben wir es ebenfalls mit einem neuen Trainer zu tun. Einer, der die Premier League aus seiner Zeit als Spieler noch sehr gut kennt. Bundesligasieger Xabi Alonso durfte nach seinem missglückten Experiment bei Real Madrid nun das Ruder bei den Blues übernehmen und kehrte somit nicht, wie zuerst erwartet, zu seiner alten Wirkungsstätte Liverpool (2004 bis 2009) zurück. Anders als die anderen Mannschaften in diesem Artikel muss sich Chelsea nicht mit der Doppelbelastung eines europäischen Wettbewerbs herumschlagen, schließlich beendete man die letzte Spielzeit nur auf Platz 10.
Im Sommer verließen der junge Sechser Andrey Santos (Manchester United), Linksverteidiger Marc Cucurella (Real Madrid) und Innenverteidiger Trevoh Chalobah (Como 1907) die Blues. Ersatz für die Defensive fand man in Maxence Lacroix, der für knapp 61 Millionen Euro von Ligarivalen Crystal Palace an die Stamford Bridge wechselte, sowie die Außenverteidiger Marco Palestra (Atalanta) und Pep Chavarría (Rayo Vallecano). Im Mittelfeld verstärkte man die Kadertiefe zudem mit zwei für den ein oder anderen durchaus fragwürdigen Transfers: den Ligaveteranen Danny Welbeck (35, von Brighton) und Jordan Henderson (36, von Brentford).
Die Blues bleiben auch weiterhin dafür bekannt, die ganz großen Scheine auf den Tisch zu legen. So leistete man sich Offensiv-Allrounder Morgan Rogers für 136 Millionen Euro von Aston Villa, der damit endlich wieder mit seinem besten Kumpel Cole Palmer zusammenspielen darf. Beide hatten sich einst in der Jugend von Manchester City kennengelernt.
Und wie es scheint, ist Chelsea auch noch nicht fertig, was die Ab- und Zugänge angeht. Sehen wir noch die ein oder andere Überraschung, bevor das Transferfenster schließt?
- Arsenal FC5.50
- Manchester City6.00
- Liverpool FC7.50
- Manchester United
Mit steigenden Erwartungen und einem neu gewonnenen Selbstvertrauen möchte man im Old Trafford unter Cheftrainer Michael Carrick in die neue Saison starten. Nachdem die Vereinslegende die Red Devils als Interimscoach letzte Saison noch zu einem respektablen dritten Tabellenplatz und damit zurück in die Champions League führen konnte, soll nun wieder an die großen Erfolge vergangener Tage angeknüpft werden.
Der Fokus in der Sommerpause lag darauf, den Kader zu verkleinern, anstatt ihn unnötig aufzublähen. Hoch bezahlte Bankdrücker wurden abgegeben, um dem Nachwuchs aus den eigenen Reihen den Weg zu ebnen. Verstärkungen holte man nur dort, wo es die Mannschaftsstruktur erforderte.
Unter anderem wurden Rasmus Højlund (Napoli) und Casemiro (Inter Miami) abgegeben, Ersatzkeeper Altay Bayındır (Celta Vigo) verliehen und Jadon Sanchos auslaufender Vertrag nicht verlängert.
Dafür verstärkte man das Mittelfeld mit Chelseas Andrey Santos für 56,3 Millionen Euro und holte mit Youri Tielemans von Aston Villa für 41 Millionen Euro wichtige Premier-League-Erfahrung ins Team. Darüber hinaus setzt man, wie schon erwähnt auf Talente aus den eigenen Reihen, darunter die Zwillinge Jack und Tyler Fletcher, Söhne des ehemaligen Mittelfeldstars Darren Fletcher. Können sich die jungen Wilden einen Platz im Team ergattern und die Red Devils wieder nach oben schießen?
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Interwetten Redakteur
Vini schnürt leidenschaftlich selbst die Fußballschuhe, aber auf Erfolge kann er nur beim Fantasy Football zurückblicken. Große Freude bereitet ihm interwettens Kooperation mit der NHL. Vielleicht sollte er es einmal mit Kufen statt Stollen probieren? Am liebsten versorgt euch Vincenzo mit Top-Quoten und Infos zu den Turnieren, die nicht ganz so im Rampenlicht stehen. Champions League kann jeder, aber was ist mit Afrika Cup?

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