Bandy-Wetten mit Top-Quoten bei Interwetten

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Bandy mag international längst nicht den Stellenwert haben, den Fußball oder Eishockey erreicht haben. Doch diese spannende Eissportart vereint verschiedene Komponenten beider Sportarten und erfreut sich vor allem in Schweden und Russland großer Beliebtheit. Gespielt wird mit elf gegen elf Spielern auf einer Eisfläche, die ähnlich groß ist, wie ein Fußballfeld.

Sowohl Schwedische-Elitserien-Wetten als auch Russische-Superliga-Wetten sind während der Bandy-Saison sehr beliebt. In Schweden gilt Bandy sogar als der „Fußball des Winters“. Die Federation of International Bandy (FIB) zählt als Weltverband aktuell 33 Mitglieder, darunter sogar Kolumbien und Somalia.

Die beste Liga der Welt – die Elitserien

Die größte Verbreitung im Verhältnis zur Bevölkerung genießt Bandy in Schweden. So verwundert es nicht, dass die Elitserien als die beste Liga der Welt gilt. Sie ist seit 2007 unter diesem Namen bekannt. Zuvor hieß sie Allsvenskan, wie dies auch für andere höchste Ligen, in anderen Sportarten üblich war. Die Finalspiele der schwedischen Meisterschaft werden seit vielen Jahren in Stockholm und Umgebung ausgetragen und ziehen ein großes Publikum an. Auch Bandy-Wetten sind dabei äußerst beliebt. Nach einigen Jahren in den großen Fußballstadien von Stockholm und Solna ist nun seit 2018 wieder der Studenternas IP in Uppsala Austragungsort der Finalspiele.

In der Elitserien spielen die 14 besten Teams aus Schweden eine Doppelrunde (26 Spiele). Die acht besten Teams tragen danach in Viertelfinals, Halbfinals und einem Final den Meistertitel aus. Zu den erfolgreichsten Teams zählen Rekordmeister Västerås SK, Sandvikens AIK, Edsbyns IF und Hammarby IF. Befasst man sich also mit Bandy-Quoten, sollte man diese Vereine nie außer Acht lassen. Bei den Damen ist der Rekordmeister der AIK aus Solna, einem Vorort der Hauptstadt Stockholm. Die Damen vom AIK haben bislang fünfzehnmal das Finale für sich entscheiden können. Eine Meisterschaft für die Damen gibt es in Schweden schon seit 1973.

Als erfolgreichster Einzelspieler gilt Sune Almkvist, der in Schweden auch als der „Bandykungen“ („Bandykönig) bekannt ist. Er konnte mit IFK Uppsala von 1907 bis 1920 insgesamt elfmal den schwedischen Meistertitel feiern. Der polysportiv begabte Almkvist war zudem auch ein sehr guter Fußballer und Tennisspieler.

Die zweite große Kraft beim Bandy – Russland

Nicht den gleich hohen Stellenwert erreicht Bandy in anderen Ländern. Russland hat es aber immerhin geschafft, mit Schweden mitzuhalten, was die Entwicklung des Sports angeht. Man bezeichnet den Sport immerhin auch als „Russisches Hockey“ – was bemerkenswert erscheint. Russland gehört zusammen mit Kanada zu jenen Nationen, die es bei jeder Weltmeisterschaft auf der Rechnung zu haben gilt. Vergleicht man beim Eishockey-Quoten, liegen die beiden Großmächte oft fast gleichauf.

Die russische Superliga zählt wie die schwedische Elitserien 14 Teams. Gerade im Vergleich zur KHL im Eishockey zeigt sich allerdings, dass die Superliga im Bandy ihr Schwergewicht im Osten hat, während im Eishockey die besten Teams gewöhnlich von westlich des Urals herkommen. Die aktuell erfolgreichste Mannschaft in der Superliga ist SKA-Neftianik aus Chabarovsk im Fernen Osten, am Amur. Die unmittelbare Konkurrenz in Sachen Bandy-Quoten stammt gewöhnlich ebenfalls aus dem Fernen Osten, mit Enisei aus Krasnoyarsk und Baikal Energia aus Irkutsk.

Bandy-Wetten auf die Weltmeisterschaften

Etwas überraschend scheint, dass bei den Weltmeisterschaften die russischen sowie in der Vergangenheit die sowjetischen Teams erfolgreicher abschneiden als die Schweden. Schweden ist bislang zwölfmal Weltmeister geworden, ebenso oft wie Russland. Dazu kommen 14 Titel für die Sowjetunion zwischen 1957 und 1991. Nur eine weitere Nation konnte in diese Phalanx eindringen. 2004 gewann Finnland das Finale gegen Schweden. Bei den Sportwetten ist also gerade bei den Weltmeisterschaften immer von einem größeren Gefälle auszugehen. Bei den Damen sind die beiden dominierenden Nationen Finnland und Kasachstan.

Betrachtet man die Herren, so hat sich die deutsche Mannschaft im Laufe der Jahre immer wieder verbessern können. Von 2017 bis 2019 resultierten drei siebte Plätze bei den mittlerweile jedes Jahr ausgetragenen Weltmeisterschaften. Die Schweiz spielt in der Division B, der zweithöchsten internationalen Spielklasse. Im Gegensatz zum Eishockey, wo es aus deutscher und schweizerischer Sicht in den letzten Jahren sogar vereinzelte Medaillen zu bejubeln gab, ist der Weg bis an die Spitze im Bandy jedoch noch ein langer.

Bandy-Wetten für weitere Wettbewerbe

Nebst den nationalen Meisterschaften und Weltmeisterschaften gibt es weitere bedeutende Wettbewerbe. Jedes Jahr findet so zum Beispiel der Bandy World Cup in Schweden als bedeutendstes internationales Klubturnier statt. Es lässt sich vom Stellenwert her mit der Champions League im Fußball vergleichen. Lange Zeit fand das Turnier in Ljusdal in der Nähe von Gävle statt, ist seit 2009 allerdings zumindest temporär nach Sandviken umgezogen, wo eine der erfolgreichsten Mannschaften in ganz Schweden zu Hause ist. Seit 2003 gibt es den Bandy World Cup auch bei den Damen. Auch das Damenturnier wird jeweils in Schweden ausgetragen.

Die richtige Strategie für Bandy-Wetten

Die Versuchung ist groß, einfach zu denken, dass Bandy ähnlich funktioniert wie Eishockey. Doch während man bei Eishockey berücksichtigen muss, dass gerade an der Spitze jeder jeden schlagen kann, ist dies beim Bandy etwas anders. Bei einer WM ist es beispielsweise so, dass die drei Spitzenteams Russland, Schweden und Finnland alleine schon dem viertplatzierten Kasachstan deutlich überlegen sind. Gegen die weiteren Gegner lässt der Weltverband seine Top-Teams gar nicht erst antreten.

Ausgeglichener und somit wesentlich spannender sind die Bandy-Quoten auf den weiteren Plätzen – oder in den nationalen Meisterschaften in Schweden und Russland. Dass eine Mannschaft zu Beginn der Saison stark aufspielt bedeutet nicht, dass sie am Ende dann auch den Titel gewinnen wird. Gerade in Schweden kommt es immer wieder vor, dass der Sieger der Qualifikationsrunde in den Playoffs nicht mehr richtig auf Touren kommt. In Russland gilt es bei den Bandy-Wetten die enormen Reisedistanzen zu berücksichtigen. Von Moskau nach Chabarovsk sind es mehr als 6.000 Kilometer!


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