EM Polen – Interwetten

Die Teilnahme bei der Fußball-Europameisterschaft ist für viele Mannschaften ein besonderes Highlight. Für das polnische Nationalteam musste die diesjährige Teilnahme allerdings besonders spannend sein, da sie zum vierten Mal in Folge mit an Bord waren. Erst 2008 mischte Polen beim Kampf um den Sieg mit. Von 1960 bis 2004 konnten sie die Qualifizierungsphase nicht bewältigen und verpassten den Einzug in die Gruppenphase.

In diesem Jahr sollte jedoch alles anders werden! Das Team um Mannschaftskapitän Robert Lewandowski wollte sich in den Matches der Gruppe E kampfbereit und ehrgeizig zeigen. Die Sportwetten prognostizierten solide Chancen, da sich FIFA-Weltkicker Lewandowski als echtes Ass im Ärmel entpuppen hätte könnte und für Tore im Alleingang sorgen könnte. Diese Hoffnungen der heimischen konnte leider nicht bestätigt werden. Polen gegen Slowakei hieß es zum Auftakt in St. Petersburg im Krestowski Stadion. Hier gewann Slowakei nur knapp mit einem 1:2. Anschließend wartete die Begegnung Polen gegen Spanien in Sevillas Olympiastadion. Überraschenderweise reichte es hier nur für ein Unentschieden 1:1. Danach ging es zurück nach St. Petersburg, wo Polen gegen Schweden antrat und mit einem 3:2 verlor.

Polen EM im Fußball: Hoffen und Bangen

Die junge Vergangenheit des polnischen Teams ließ bereits Zweifel aufkommen, ob ein Durchmarsch auf das Siegertreppchen wirklich realistisch ist, doch der Ehrgeiz der Polen zeigte sich, auch wenn er nicht zum Trumpf der Mannschaft führte.

Mit Robert Lewandowski an der Spitze ist allerdings vieles möglich. Sein Name sorgt im Fußball für respektvolles Nicken und Ansehen. Als FIFA-Weltfußballer des Jahres schnappte er Ronaldo die begehrte Trophäe vor der Nase weg.

EM Polen: Kader mit Qualität

Für die aktuelle Aufstellung legte Trainer Paulo Sousa viel Wert auf Ehrgeiz und jede Menge Skills. Neben Lewandowski, der im Sturm für ein leidenschaftliches Fußballfeuer sorgte, standen auch Krzysztof Piątek von Hertha BSC Berlin und Arkadiusz Milik von Olympique Marseille bereit.

Im Tor wehrte Juventus Turin-Kicker Wojciech Szczęsny die gegnerischen Bälle ab. Als Ersatz warteten Łukasz Fabiański von West Ham United und Łukasz Skorupski vom FC Bologna auf ihren Einsatz. In der Verteidigung zogen Michał Helik vom FC Barnsley und Kamil Glik vom italienischen Verein Benevento Calcio die Aufmerksamkeit auf sich. Während Glik viel Können zugesprochen wurde, muss sich Helik erst noch auf dem Parkett der EM beweisen. Eine spannende Zusammensetzung, die als ausgewogene Mischung oder gewagtes Experiment zu verstehen ist.

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